Wenn du das Gefühl hast, dass dein Hund zur Hyperaktivität neigt, oder einfach sicher gehen möchtest, dass dein Futter deinen Hund nicht noch aufdreht, dann lohnt ein Blick auf die Zusammensetzung deines Futters. Und ganz wichtig: Auch bei deinen Snacks und Leckerlis, die es im Alltag gibt.
Achte auf einen hohen tierischen Anteil mit einer ausgewogenen Menge Fleischanteil im Futter. Der Anteil an Getreide sollte immer in einem geringen Rahmen sein und damit niemals vor dem Fleischanteil in der Zusammensetzung stehen. Gleiches gilt für die energieliefernden Gemüsesorten.
Ein pauschales Ausschließen dieser Gemüsesorten und Getreide ist grundsätzlich aber nicht notwendig. Beobachte dein Tier, schaue auf sein Verhalten, und wenn du das Gefühl hast, dass es auch deinem Hund schwerfällt, sich über längere Zeit zu konzentrieren oder zur Ruhe zu kommen, dann kann ein Hinterfragen der Futterzusammensetzung hinsichtlich der Energie Sinn machen.