Nachdem Archie sich zu Hause bei uns eingelebt hatte, war es an der Zeit, Archie an neue Situationen zu gewöhnen, beginnend mit unserem Welpenkurs, den wir 5 Wochen lang besucht haben und bei dem unser Zwerg sich dank seines schnellen Köpfchens als kleiner Streber herausstellte, der mal kurz in einer Stunde zwei neue Tricks lernte.
Außerdem fahren wir seitdem regelmäßig Auto, gehen in Tierfachgeschäfte oder Baumärkte, besuchen immer wieder ein Café, in dem ich gerne arbeite, und gehen auch mal ins Einkaufszentrum, damit er auch solche Situationen in der Zukunft gut meistern kann. Das alles haben wir aber sehr kleinschrittig begonnen, um ihn nie zu überfordern.
Denn die Aufnahmefähigkeit eines Welpen ist eben begrenzt und wir wollten auf keinen Fall, dass er überlastet ist. Alles soll immer in seinem Tempo gehen, was auch schon mal bedeutet, dass ich im Café nur einen halben Blogbeitrag schaffe, bevor wir wieder los müssen, wo ich doch früher viel mehr dort geschafft habe.
Und auch weitere Umweltreize wie Wiese, Wälder und auch das Meer, wie hier auf der Insel Poel, wurden bereits erfolgreich von ihm erkundet. Wichtig ist dabei immer Geduld, damit er seine Neugier auf die neuen Dinge auch ausleben kann. Und natürlich auch viele Leckerlis, damit alles auch ganz sicher positiv in Erinnerung bleibt.