
Sonnenbrand beim Hund
Hunde können Sonnenbrand bekommen – schneller als gedacht. Welche Stellen besonders gefährdet sind, wie du ihn erkennst und was du tun kannst, erfährst du hier.
Wenn ein kleiner Welpe in unser Leben kommt, zieht nicht nur ein Tier ein, sondern ein neues Familienmitglied. Die ersten Wochen sind voller Freude, Neugier und zärtlicher Momente. Gleichzeitig beginnt eine wichtige Aufgabe: den Grundstein für ein gesundes und glückliches Hundeleben zu legen.
Wir von Schnauzenschmaus sagen: „Gesundheit fängt im Napf an“. Unsere Mission ist es, Hunde mit hochwertigem, natürlichen Futter und Ergänzungen zu versorgen, das ihren Bedürfnissen entspricht. Dabei begleiten wir die Besitzer und ihre Welpen auf ihrem individuellen Weg zu einem gesunden, erwachsenen Hund. Denn eine artgerechte Ernährung ist nicht nur Futter, sondern Fürsorge: Sie stärkt das Immunsystem, unterstützt das Wachstum und sorgt für Lebensfreude, die man jeden Tag spürt.
Gerade Welpen verdienen den besten Start ins Leben. Ihr kleiner Körper wächst rasant, ihre Knochen und Muskeln entwickeln sich und das Immunsystem muss gestärkt werden. In dieser Phase ist die richtige Ernährung entscheidend und genau darum geht es uns. Wir zeigen dir, worauf du bei Welpenfutter achten solltest, welche Futterarten es gibt und wie du deinen kleinen Liebling optimal beim Großwerden unterstützt.
Viele frisch gebackenen Hundebesitzer fragen sich: „Braucht mein Welpe wirklich spezielles Futter?“ oder „Kann ich ihm einfach normales Hundefutter geben?“ Die klare Antwort lautet: Ja, Welpen brauchen spezielles Futter. Denn in den ersten Lebensmonaten wachsen Hunde besonders schnell. Muskeln, Knochen, Organe müssen sich entwickeln und das Immunsystem muss gestärkt werden. Um diesen Prozess optimal zu unterstützten, braucht dein kleiner Vierbeiner ein Futter, das perfekt auf seine Bedürfnisse abgestimmt ist.
Im Gegensatz zu erwachsenen Hunden benötigen Welpen deutlich mehr Energie, Proteine und Mineralstoffe – allerdings in einem ausgewogenen Verhältnis. Zu viel oder zu wenig von bestimmten Nährstoffen kann den empfindlichen Organismus belasten.
Wichtige Bestandteile von gutem Welpenfutter sind:
Ein gutes Welpenfutter sorgt also nicht nur für Wachstum, sondern auch für ein starkes Immunsystem, glänzendes Fell und eine gute Verdauung. All das ist die Basis für ein langes, gesundes Hundeleben.
Nicht jedes Futter, das als „Welpenfutter“ verkauft wird, ist automatisch hochwertig. Viele Produkte enthalten Füllstoffe, Zucker, künstliche Aromen oder tierische Nebenerzeugnisse – all das belastet die Gesundheit deines Welpen langfristig.
Unser Ziel von Schnauzenschmaus: Die Welpenbesitzer über die verschiedenen Futterarten aufzuklären und bestens zu unterstützen. Damit du weißt, worauf du achten musst, was im Futter drinsteckt, und du deinen Welpen mit einem guten Gefühl füttern kannst.
Eine unausgewogene Ernährung kann zu Wachstumsstörungen, Gelenkproblemen oder Mangelerscheinungen führen. Zu viel Eiweiß oder Kalzium ist genauso schädlich wie zu wenig. Deshalb ist es wichtig, von Anfang an auf ausgewogenes, altersgerechtes Welpenfutter zu achten. Am besten mit klarer Deklaration und hochwertigen natürlichen Zutaten.
Die Antwort auf die häufigste Frage, die Hundebesitzer stellen, lautet: Es hängt von mehreren Faktoren ab: vom Alter, Gewicht, der Rasse und natürlich vom Aktivitätslevel deines kleinen Welpen. Doch mit ein paar einfachen Richtlinien kannst du deinen Welpen genau die richtige Menge geben, nicht zu viel und nicht zu wenig. Welpen haben einen kleinen Magen, aber einen großen Energiebedarf. Deshalb ist es wichtig, dass sie über den Tag verteilt mehrere kleine Mahlzeiten bekommen.
Hier ein grober Leitfaden:
8 – 12 Wochen → 4 Mahlzeiten
3 – 6 Monate → 3 Mahlzeiten
ab 6 Monaten → 2 Mahlzeiten
Tipp: Versuche, feste Fütterungszeiten beizubehalten. Eine regelmäßige Routine gibt deinem Welpen Sicherheit und hilft, den Verdauungsrhythmus zu stabilisieren. So werden Bauchschmerzen und Sodbrennen vermieden.
Die richtige Futtermenge richtet sich nach dem Körpergewicht, der Rasse und den Energiegehalt des Futters. Kleine, aktive Rassen (wie zum Beispiel ein Jack Russell) verbrauchen mehr Energie pro Kilogramm Körpergewicht als große, ruhigere Rassen (wie zum Beispiel der Berner Sennenhund). Die meisten hochwertigen Futtermittel enthalten auf der Verpackung eine Fütterungstabelle mit genauen Mengenangaben. Diese Werte sind ein idealer Richtwert, doch jeder Welpe ist individuell.
Hier dein persönlicher Schnauzenschmaus Tipp
Beobachte regelmäßig, die Körperform und das Gewicht deines Welpen, die Taille sollte sichtbar, aber nicht eingefallen sein. Den Energielevel, ein gesunder Welpe ist neugierig, verspielt und wach. Ebenfalls zu beobachten ist die Verdauung. Ein fester, geformter Kot zeigt, dass dein Welpe das Futter gut verträgt. Wenn du unsicher bist, ob dein Welpe genug oder zu viel bekommt, kannst du dich an der Faustregel orientieren: Ein gesunder Welpe sollte wöchentlich etwa 5 – 10% seines Körpergewichts zunehmen (je nach Rasse).
Zu viel Futter kann das Wachstum unnatürlich beschleunigen, besonders bei großen Rassen, und langfristig zu Gelenkproblemen führen. Zu wenig Futter wiederum schwächt das Immunsystem und hemmt die Entwicklung. Darum gilt: Lieber regelmäßig prüfen und anpassen, statt starr an einer Menge festzuhalten.
Falls du da Hilfe benötigst, melde dich bei uns. Denn uns ist es wichtig, die Hunde und ihre Besitzer individuell zu beraten, damit jeder Hund genau die Nährstoffmenge bekommt, die er braucht.
Die Ernährung deines Welpen ist die Grundlage für ein gesundes und langes Leben. Doch gerade am Anfang passieren schnell kleine Fehler. Viele Hundebesitzer sind unsicher und fragen sich: „Was darf ein Welpe nicht essen?“ oder „Kann ich das Futter einfach wechseln?“. Hier klären wir dich auf, über die häufigsten Fütterungsfehler und wie du sie ganz einfach vermeiden kannst.
Ein abrupter Wechsel des Futters kann den Verdauungstrakt eines Welpen stark belasten. Wenn du das Futter umstellst, mach es schrittweise über mehrere Tage. So kann sich der Darm langsam an die neue Zusammensetzung gewöhnen. Das gilt sowohl beim Wechsel vom Welpenfutter als auch beim Wechsel vom Welpen- auf Erwachsenenfutter.
Generell kann man sagen, dass eine schonende Umstellung über 3 Wochen laufen sollte:
Woche 1: 2/3 altes Futter und 1/3 vom neuen Futter
Woche 2: 1/3 altes Futter und 2/3 vom neuen Futter
Woche 3: das alte Futter wird nun weg gelassen und nur das neue Futter gefüttert
Was für uns lecker ist, kann für Hunde gefährlich sein. Viele Lebensmittel sind giftig oder schwer verdaulich für Welpen und allgemein für Hunde.
Zu den häufigsten verbotenen Lebensmitteln gehören:
Auch wenn es gut gemeint ist, Tischreste sind kein Ersatz für ausgewogenes Hundefutter. Wenn du deinen Welpen verwöhnen möchtest, greife lieber zu natürlichen, ungepanschten Snacks in kleinen Mengen.
Leckerlis sind in der Erziehung wichtig, aber sie zählen zur täglichen Energieaufnahme. Viele Welpen nehmen unbemerkt zu viele Kalorien auf, weil Snacks nicht in die Futtermenge eingerechnet werden. Auch hier gibt es wieder eine hilfreiche Faustregel: Snacks sollten maximal 10% der täglichen Futtermenge ausmachen. Achte darauf, dass sie frei von Zucker und künstlichen Zusätzen sind.
Immer mehr Hundebesitzer möchten wissen, was im Napf landet und kochen selbst. Das ist grundsätzlich eine gute Idee, aber nur, wenn die Nährstoffverhältnisse stimmen. Ein kleiner Fehler beim Kalzium-Phosphor-Verhältnis oder Proteinanteil kann schnell zu Entwicklungsstörungen führen. Wenn du selbst kochen möchtest, empfehlen wir dir, vorher eine fachkundige BARF-Beratung in Anspruch zu nehmen. So stellst du sicher, dass dein Welpe wirklich alles bekommt, was er braucht.
Gerade in der Wachstumsphase ist das Thema Ernährung besonders sensibel. Die gute Nachricht: mit ein wenig Wissen und regelmäßiger Beobachtung kannst du alle typischen Fütterungsfehler vermeiden. Wir von Schnauzenschmaus unterstützen dich dabei mit einer individuellen und kostenlosen Beratung. Damit dein Welpe von Anfang an gesund, ausgeglichen und voller Energie aufwächst.
Jeder Welpe ist einzigartig und nicht nur das Alter, sondern auch Größe und Rasse spielen eine große Rolle für die Ernährung. Kleine, mittelgroße und große Hunde haben unterschiedliche Wachtumsraten, Energiebedarfe und Verdauungsansprüche. Wer diese Besonderheiten kennt, legt den Grundstein für ein gesundes Hundeleben.
Aber was brauchen kleine Rassen?
Kleine Hunderassen wachsen oft schneller und haben einen höheren Energiebedarf pro Kilogramm Körpergewicht als große Hunde. Gleichzeitig ist ihr Magen klein und empfindlich, sodass mehrere kleine Mahlzeiten am Tag sinnvoll sind. Die richtige Zusammensetzung des Futters, leicht verdauliche Proteine, hochwertige Fette und Ballaststoffe, unterstützen den Muskelaufbau und eine gesunde Verdauung.
Und was ist mit mittelgroßen Rassen?
Mittelgroße Hunde wachsen ausgeglichener und benötigen ein ausgewogenes Verhältnis von Protein, Fetten und Mineralstoffen. Hier lohnt es sich, auf Futter zu achten, das den Muskelaufbau unterstützt, ohne Übergewicht zu fördern. Eine regelmäßige Kontrolle von Gewicht und Aktivitätslevel hilft, die richtige Futtermenge zu finden.
Die großen und sehr großen Hundewelpen
Große Hunde wachsen langsamer, weshalb eine Überversorgung mit Eiweiß oder Kalzium vermieden werden sollte. Zu viele Nährstoffe können Gelenke und Knochen belasten. Futter für große Rassen sollte daher moderat im Mineralstoffgehalt sein, auf leicht verdauliche Proteine setzen und genau portioniert werden. Regelmäßige Gewichtskontrolle ist hier besonders wichtig, um gesundes Wachstum zu sichern.
Spezielle Rassen oder individuelle Bedürfnisse
Manche Rassen neigen zu Allergien oder empfindlicher Verdauung. Sportliche Hunde brauchen mehr Energie, während eher ruhige Welpen weniger Futter benötigen. Auch gesundheitliche Besonderheiten wie Magenempfindlichkeit oder spezielle Knochenaufbauforderungen erfordern eine eingepasste Ernährung.
Mit unserer kostenlosen Futterberatung unterstützen wir dich dabei, deinem Welpen genau das zu geben, was er für ein gesundes Wachstum und Lebensfreude braucht.
Irgendwann ist der Moment gekommen, an dem dein kleiner Welpe, kein Welpe mehr ist und ein anderes Futter benötigt. Doch wann genau ist der richtige Zeitpunkt für den Wechsel? Und wie gelingt die Umstellung, ohne Verdauungsprobleme zu riskieren? Der Umstieg hängt stark von Größe und Rasse deines Hundes ab:
Der Grund: große Hunde wachsen langsamer und benötigen länger ein Futter mit angepasstem Kalzium – und Eiweißgehalt. Ein zu früher Wechsel kann die Gelenkentwicklung beeinträchtigen.
Tipp: achte nicht nur auf das Alter, sondern auch auf die körperliche Reife. Ein Welpe, der noch sichtbar im Wachstum ist, sollte noch kein Adult Futter bekommen.
Eine Futterumstellung sollte immer langsam und schrittweise über mehrere Tage erfolgen, damit sich der Verdauungstrakt an die neue Rezeptur gewöhnen kann. Auch hier können wir wieder wie bereits oben beschrieben den 2–3-Wochen Rhythmus beibehalten:
Woche 1: 2/3 altes Futter und 1/3 vom neuen Futter
Woche 2: 1/3 altes Futter und 2/3 vom neuen Futter
Woche 3: das alte Futter wird nun weg gelassen und nur das neue Futter gefüttert
Achte während dieser Zeit auf Appetit, Kotbeschaffenheit und Energielevel. Bei Anzeichen von Unverträglichkeit (z.B. Durchfall oder Blähungen, Übelkeit, Gras fressen etc.) hilft es, die Umstellungsphase zu verlängern.
Jeder Hund ist anders, daher gibt es keine pauschale Lösung für den perfekten Zeitpunkt oder das passende Futter. Wir berechnen den Energiebedarf deines Hundes, prüfen die aktuelle Zusammensetzung und begleiten dich Schritt für Schritt beim Wechsel auf das Erwachsenenfutters. So gelingt der Übergang nicht nur stressfrei, sondern auch bedarfsorientiert und gesund.
Die Ernährung deines Welpen legt den Grundstein für ein gesundes, glückliches Hundeleben. Von der Wahl der richtigen Futtermenge über die Fütterungszeiten bis hin zur Anpassung an Rasse, Größe und individuelle Bedürfnisse: jede Entscheidung zählt.
Kleine Fehler lassen sich leicht vermeiden, wenn man die Besonderheiten seines Hundes kennt und aufmerksam beobachtet. Denn ein gesunder Welpe ist verspielt, neugierig und voller Energie. Genau das, was wir uns für unsere Fellnasen wünschen.
Bei Schnauzenschmaus möchten wir Hundebesitzer dabei unterstützen, die richtige Ernährung für ihren Welpen zu finden. Unsere kostenlose Futterberatung bietet individuelle Empfehlungen, die genau auf die Größe, Rasse und den Lebensstil deines Welpen abgestimmt sind. So legst du von Anfang an die Basis für ein gesundes Wachstum, starke Knochen, glänzendes Fell und eine rundum glückliche Entwicklung. Dein Welpe verdient das Beste und mit ein wenig Wissen und Unterstützung gelingt der Start ins Leben rundum gesund und voller Freude.

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