Phoebe stammt aus Norwegen und da hat Corinne sie auch bei sich aufgenommen, da sie selbst zu dieser Zeit dort lebte. „In Norwegen sieht das Thema Futter ganz anders aus. Da gab es nicht so eine große Auswahl an Marken und Sorten“, berichtete Corinne mir, als wir über die Anfangszeit nachdachten. Damit konnte sie auch gar nicht viel auswählen. Doch Phoebe ging es gut. Das kühlere Klima in Norwegen schien der Dalmatinerhündin entgegenzukommen.
Als sie dann nach Deutschland zogen, begann Corinne sich ganz gezielt mit dem Thema Ernährung für Hunde auseinanderzusetzen, und las sich auch ganz gezielt zum Thema Dalmatinerernährung ein, die, wie sie bereits wusste, speziell war.
„Dann begann in Deutschland das erste Problem mit dem Erbrechen, wobei man auch sagen muss, dass das Leben in Norwegen ganz anders war als im Vergleich zu Deutschland. Dort gibt es eben keine Zecken und Würmer auf den Höhen, auf denen wir gelebt haben. Auch Luft und Wasser haben dort eine viel höhere Qualität.“ Und auch dies spielt ganz viel in die Gesundheit unserer Tiere mit hinein. Äußere Einflüsse und auch Stress durch zum Beispiel mehr Verkehr oder Menschen, können Einfluss auf die Gesundheit haben.
Das Erbrechen ging sogar so weit, dass Phoebe zu einem Zeitpunkt gesundheitlich auf der Kippe stand. Nach einer entsprechenden Schonkost mit Reis und Hühnchen, die Phoebe nur ungern annahm, hat sie vom Arzt empfohlen Royal Canin gefüttert, jedoch ohne wirkliche Besserung. Etwa alle 8 Wochen hat sie Galle gespuckt. Und Kratzen war auch ein Problem, das sie mitunter hatte.