Schnauzenschmaus

Kundenstory Kimba: Futterumstellung mit einer Senior Hündin

Eine Futterumstellung bei einem 16-jährigen Hund – lohnt sich das überhaupt noch? Wir sagen ganz klar: Ja! Auch ältere Hunde können von einer ausgewogenen Ernährung und einer passenden Unterstützung durch Kräuter profitieren. In dieser Kundenstory erzählt Katharina (aus unserem Team) von ihrer Familienhündin Kimba, die mittlerweile stolze 17 Jahre alt ist.

Wir möchten euch mitnehmen und zeigen, warum sich Katharina damals dazu entschieden hat, Kimba mit 16 Jahren noch auf ein neues Futter umzustellen und welche Veränderungen sie seitdem bei ihrer Hündin beobachten konnte. Denn auch im hohen Alter können wir unseren Hunden noch etwas für ihr Wohlbefinden und ihre Lebensqualität mitgeben.

Inhaltsverzeichnis

Das ist Kimba – und warum sie mit 16 Jahren ein anderes Futter bekommen hat

Kimba begleitet Katharina´s Familie schon von Anfang an und ist mittlerweile stolze 17 Jahre alt. Mit zunehmendem Alter kamen allerdings auch gesundheitliche Herausforderungen hinzu: So wurden bei ihr erhöhte Leberwerte festgestellt. Daraufhin bekam sie täglich Medikamente und auch ein spezielles Leber-Diätfutter. Je älter Kimba wurde, desto deutlicher bemerkten sie jedoch Veränderungen bei ihrer Verdauung. Sie hatte immer wieder Durchfall, teilweise über mehrere Tage hinweg. Durch den häufigen Durchfall kam es außerdem immer wieder zu Problemen mit ihren Analdrüsen.

Für Katharina war schnell klar, dass sie diese Entwicklung nicht einfach hinnehmen wollten. Natürlich haben sie zunächst mit ihrer Tierärztin gesprochen und zusätzlich weitere tierärztliche Meinungen eingeholt. Auch verschiedene Ergänzungsfuttermittel wurden ausprobiert. Unter anderem auch Produkte von Reico und haben dabei durchaus Veränderungen wahrgenommen – die Verdauungsprobleme verschwanden dadurch allerdings nicht dauerhaft.

Kimba Kundenstory

Dann kam der Moment, wo der Familie von Katharina klar wurde, dass sich etwas verändern musste: Kimba bekam plötzlich blutigen Durchfall. Sie sind früh morgens mit ihr in die Tierklinik gefahren, wo sie anschließend rund eineinhalb Wochen stationär behandelt werden musste. Es war ein Schock für die ganze Familie, denn sie mussten tatsächlich um das Leben von Kimba bangen. Doch Kimba hat gekämpft. Und auch die Tierärzte haben alles dafür getan, dass sie wieder nach Hause kommen konnte.

Für Katharina war danach klar: Wir wollen noch möglichst viel Zeit mit unserer Kimba haben – und wir müssen schauen, was wir zusätzlich für sie tun können. Trotzdem hat sich Katharina Gedanken über eine komplette Futterumstellung in dem Alter gemacht. Schließlich war Kimba bereits 16 Jahre alt. Die Frage war also durchaus: Ist eine so große Veränderung in diesem Alter überhaupt noch sinnvoll oder vielleicht sogar zu belastend?

In Zusammenarbeit mit unserem Team, hat sich die Familie von Katharina schließlich bewusst dafür entschieden, es zu versuchen. Da Katharina bereits Reico und die tollen Produkte kannte und durch ihren Hund Finn eigene positive Erfahrungen mit den Produkten gemacht hatte, fiel ihre Entscheidung auf eine vollständige Umstellung auf Reico. Sie wussten, dass gerade bei einem älteren Hund eine möglichst schonende und langsame Umstellung wichtig ist und genau damit begann für Kimba die Futterumstellung.

Auch im Alter können wir unseren Hunden noch etwas Gutes tun

Wenn ein Hund älter wird, verändert sich auch sein Körper. Der Stoffwechsel kann sich verändern, die Verdauung wird möglicherweise empfindlicher und auch die Bedürfnisse an die Ernährung wandeln sich im Laufe des Lebens. Deshalb lohnt es sich gerade bei älteren Hunden, regelmäßig zu hinterfragen, ob das bisherige Futter noch zu den aktuellen Bedürfnissen passt. Dabei bedeutet „Senior“ nicht automatisch, dass ein Hund nur noch geschont werden sollte. Auch ältere Hunde möchten ihr Leben genießen, Spaziergänge machen und am Familienleben teilnehmen. Eine bedarfsgerechte und gut verträgliche Ernährung kann dabei ein wichtiger Bestandteil sein, um den Körper bestmöglich zu unterstützen und die Lebensqualität zu erhalten. Auch ausgewählte Kräuter und Ergänzungsfuttermittel können – passend zum individuellen Bedarf – eine sinnvolle Unterstützung darstellen.

Wichtig ist dabei allerdings, immer den gesamten Hund zu betrachten und nicht nur ein einzelnes Symptom. Gerade bei älteren Hunden gehören deshalb auch regelmäßige tierärztliche Untersuchungen und Blutkontrollen weiterhin dazu. Kimba´s Geschichte hat uns dabei eines besonders deutlich gezeigt: Es ist nie zu spät, genauer hinzuschauen. Auch mit 16 Jahren kann es sich lohnen, die Ernährung noch einmal zu hinterfragen und gemeinsam mit Fachleuten zu überlegen, was dem eigenen Hund im Alltag guttun könnte. Dabei geht es nicht darum, mit einer Futterumstellung Krankheiten zu behandeln oder tierärztliche Maßnahmen zu ersetzen. Vielmehr kann eine passende Ernährung eine sinnvolle Ergänzung zur medizinischen Betreuung sein – und genau diesen Weg sind wir auch mit Kimba gegangen.

Die Futterumstellung – ganz langsam und Schritt für Schritt

Kundenstory Kimba

Nachdem wir uns entschieden hatten, Kimba´s Ernährung zu verändern, war für uns eines besonders wichtig: Wir wollten nichts überstürzen. Kimba war bereits 16 Jahre alt und hatte durch ihre gesundheitlichen Probleme und die empfindliche Verdauung einen besonders sensiblen Magen-Darm-Trakt. Eine langsame Futterumstellung ist grundsätzlich sinnvoll, um dem Verdauungssystem Zeit zur Anpassung zu geben. Deshalb haben wir das neue Futter nicht einfach von einem Tag auf den anderen vollständig ersetzt. Stattdessen haben wir zunächst nur kleine Mengen des Reico-Futters unter ihr bisheriges Futter gemischt.

Schritt für Schritt wurde der Anteil des neuen Futters erhöht und der des bisherigen Futters reduziert. Bei Kimba haben wir uns dafür besonders viel Zeit genommen. Die komplette Umstellung hat insgesamt ungefähr drei Monate gedauert. Begleitend haben wir das Petmin, die Mineralstoffmischung von Reico, und weitere Ergänzungsmittel eingesetzt. Auch hier haben wir erstmal nur eine Ergänzung mit hinzugefügt und genau beobachtet, wie die Verdauung auf die einzelnen Veränderungen reagiert.

Heute (6 Monate später) bekommt Kimba ausschließlich das Futter von Reico. Wenn sich ihre Verdauung doch einmal verändert und sie beispielsweise Durchfall bekommt, passen wir die Ergänzungsmittel entsprechend an. Insgesamt ist der Unterschied zu früher für uns jedoch sehr deutlich. Gerade bei einem älteren Hund möchten wir anderen Hundehaltern deshalb ans Herz legen: Eine Futterumstellung muss kein „Alles oder nichts“ sein. Wenn dein Hund empfindlich reagiert oder bereits gesundheitliche Besonderheiten mitbringt, kann es sinnvoll sein, die Umstellung besonders langsam anzugehen und die Entwicklung dabei genau zu beobachten. Bei bestehenden Erkrankungen sollte eine Veränderung der Ernährung außerdem immer mit der behandelnden Tierärztin oder dem behandelnden Tierarzt abgestimmt werden.

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Kimbas Entwicklung – was sich verändert hat

Heute, rund ein dreiviertel Jahr nach Beginn der vollständigen Umstellung, bekommt Kimba ausschließlich Reico – und für uns ist vor allem eine Veränderung ganz deutlich: Ihre Verdauung hat sich enorm stabilisiert. Während Kimba früher immer wieder mit Durchfall zu kämpfen hatte und dadurch auch Probleme mit ihren Analdrüsen entstanden, ist ihr Stuhlgang heute wieder weitgehend normal. Durchfall kommt nur noch sehr selten vor und sollte es doch einmal dazu kommen, unterstützen wir sie zusätzlich mit den Ergänzungsmitteln, die sie dann in angepasster Dosis bekommt. Auch ihr Fell hat sich sichtbar verändert: Es wirkt heute deutlich schöner und gesünder. 

Für uns sind das Veränderungen, die wir im Alltag ganz unmittelbar wahrnehmen können. Natürlich bedeutet das nicht, dass Kimba plötzlich wieder ein junger Hund geworden ist. Sie ist mittlerweile 17 Jahre alt und braucht weiterhin ihre Medikamente. Auch die regelmäßigen Blutkontrollen und insbesondere die Leberwerte werden weiterhin tierärztlich überwacht.

Die Futterumstellung ersetzt diese medizinische Betreuung nicht – sie ist für uns vielmehr ein weiterer Baustein in ihrer Versorgung. Und trotzdem merken wir Kimba ihre Lebensfreude: Sie ist zufrieden, glücklich und noch immer gerne mit uns unterwegs. Auch wenn wir unsere Spaziergänge inzwischen ihrem Alter entsprechend gestalten, schafft sie teilweise noch einen Spaziergang von einer Stunde mit uns. Für uns ist genau das entscheidend: Kimba soll nicht einfach nur möglichst alt werden. Wir möchten, dass sie die Jahre, die noch vor ihr liegen, mit möglichst viel Wohlbefinden und Lebensqualität verbringen kann.

Das Wohlbefinden unserer Hunde kennt kein Alter

Katharina hat uns mit ihrer Hündin Kimba gezeigt, dass es sich auch bei einem älteren Hund lohnen kann, noch einmal genauer hinzuschauen und Veränderungen zu wagen. Mit ihren 16 Jahren haben wir noch einmal die Ernährung von Kimba umgestellt – nicht, weil wir erwartet haben, damit alles verändern zu können, sondern weil wir ihr die bestmögliche Unterstützung für ihren weiteren Weg geben wollten. Heute ist Kimba 17 Jahre alt, genießt weiterhin ihre Spaziergänge und ist einfach zufrieden und glücklich bei uns.

Ihre regelmäßigen tierärztlichen Kontrollen und Medikamente gehören weiterhin zu ihrem Alltag. Die Ernährung ist dabei ein weiterer Baustein, mit dem wir sie unterstützen möchten. Ob eine Futterumstellung auch für deinen Hund sinnvoll sein kann, hängt immer von den individuellen Bedürfnissen und der gesundheitlichen Situation ab. Gemeinsam können wir schauen, welches Futter zu deinem Hund und seiner aktuellen Lebenssituation passen könnte.

Futterberatung bei Katharina

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