Der häufigste Fehler ist, erst am 31. Dezember an das Thema zu denken. Vieles, was deinem Hund wirklich hilft, braucht aber etwas Vorlauf. Wenn du jetzt schon anfängst, hast du die Nacht deutlich entspannter vor dir.
Einen sicheren Rückzugsort schaffen
Richte deinem Hund eine Höhle ein, an der er sich sicher fühlt. Das kann seine Box sein, ein Platz unter dem Tisch oder eine ruhige Ecke im Schlafzimmer. Decke den Ort mit Decken ab, damit es dunkel und gemütlich ist und der Lärm gedämpft wird. Am besten übst du diesen Rückzugsort schon Wochen vorher, damit er in der Silvesternacht wirklich als sicherer Ort verankert ist. Zwing deinen Hund nie hinein, sondern mach ihn zu einem schönen Platz mit Leckerli und Ruhe.
Den Tag ruhig und trotzdem ausgelastet gestalten
Ein Hund, der körperlich und geistig gut ausgelastet ist, ist am Abend entspannter. Dreh am Silvestertag früh und in Ruhe deine Runde, solange es draußen noch leise ist. Danach darf es ein ruhiger Tag werden. Vermeide es, deinen Hund am Abend noch einmal in die Knallerei hinauszuschicken. Lass ihn vorher lösen, wenn es noch still ist.