Die einfachste und oft effektivste Unterstützung beim Fellwechsel ist das Bürsten. Es hilft nicht nur, dass altes Fell sich löst und herauskommt, sondern regt gleichzeitig auch die Durchblutung der Haut und die Produktion von Talg an. Wenn die Talgproduktion angeregt wird, wird die Haut besser mit Fett versorgt, was trockene Haut und damit auch Juckreiz lindern kann. Achte bei der Wahl der Fellbürste auf die Bedürfnisse deines Hundes. Je nach Fellart kann eine andere Bürste besser sein, oder eine falsche Bürste kann deinem Hund auch Schmerzen bereiten.
Unser Tipp: Viele Hundefriseure bieten mittlerweile Beratungsgespräche an. Hier prüfen sie das Fell deines Tieres und können dir aufgrund dessen die passende Behandlung und Bürste für das Fell deines Hundes empfehlen.
Wenn die Haut bereits durch den Fellwechsel und auch die Heizungsluft trocken und gereizt ist, achte darauf, dass das Halsband und Geschirr deines Hundes nicht zu sehr scheuert. Verzichte in der Wohnung auf ein dauerndes Tragen von einem Halsband oder anderen Accessoires, die scheuern könnten.
Bei trockener Wohnungsluft kannst du mit einer kleinen Wasserschale auf der Heizung für eine Anfeuchtung der Luft sorgen. Das ist eine Wohltat für die Haut deines Hundes, aber auch für deine eigene.