Der Winter bringt nicht nur für uns Menschen Herausforderungen, sondern auch für unsere Hunde. Kälte, trockene Luft und weniger Bewegung können Einfluss auf ihre Gesundheit haben. Mit der richtigen Ernährung hilfst du deinem Vierbeiner, fit und vital durch die kalte Jahreszeit zu kommen.
Warum der Winter besondere Anforderungen an die Ernährung stellt
Die kalten Temperaturen bedeuten für Hunde oft mehr Energiebedarf, vor allem wenn sie viel Zeit draußen verbringen. Gleichzeitig sorgen trockene Heizungsluft und weniger Sonnenlicht dafür, dass Haut und Fell stärker strapaziert werden. Um diese Herausforderungen zu meistern, ist die Ernährung deines Hundes im Winter besonders wichtig.
Braucht dein Hund mehr Energie im Winter?
Ob dein Hund mehr Kalorien benötigt, hängt von seinem Fell, seiner Größe und seinem Aktivitätsniveau ab. Hunde mit dichtem Winterfell kommen meist gut zurecht, während kurzhaarige oder ältere Hunde schneller frieren und mehr Energie benötigen könnten. Besonders aktive Hunde oder solche, die lange Spaziergänge im Schnee genießen, brauchen häufig einen Energieschub.
Wärmende Zutaten für die winterliche Ernährung
Einige Zutaten können deinen Hund nicht nur mit Energie versorgen, sondern haben auch eine wärmende Wirkung. Kürbis, Süßkartoffeln, Haferflocken und Karotten liefern viele wertvolle Nährstoffe und Ballaststoffe. Omega-3-Fettsäuren, etwa aus Fisch oder Leinöl, unterstützen Haut- und Fellgesundheit und wirken entzündungshemmend.
Für Hundebesitzer, die frisch kochen, können leicht gedünstetes Gemüse und etwas hochwertiges Protein wie Huhn oder Fisch eine ideale Ergänzung sein.
Feuchtigkeit im Futter: Warum sie jetzt besonders wichtig ist
Kalte Luft trocknet nicht nur die Haut, sondern auch die Schleimhäute deines Hundes aus. Achte darauf, dass er ausreichend trinkt – das gilt auch für Hunde, die sonst nicht viel Wasser aufnehmen. Feuchtes Futter kann eine gute Ergänzung oder Alternative sein, um die Flüssigkeitszufuhr zu unterstützen.
Ein Tipp: Ein Schuss lauwarmes Wasser über das Trockenfutter kann eine leckere und wärmende Abwechslung sein.
Fehler vermeiden: Diese Ernährungstipps halten deinen Hund fit
Auch wenn es verlockend ist, solltest du auf Leckerlis und fettige Reste vom Tisch verzichten. Viele Lebensmittel, die wir Menschen genießen, sind für Hunde ungeeignet oder sogar gefährlich. Schokolade, gewürzte Speisen oder fettreiche Snacks können gesundheitliche Probleme verursachen.
Setze lieber auf eine ausgewogene Ernährung, die alle wichtigen Nährstoffe liefert. Das schont nicht nur den Magen deines Hundes, sondern hält ihn auch langfristig gesund.
Ein persönlicher Wintertipp
Bei uns steht im Winter immer ein warmes Rückzugsplätzchen für unseren Hund bereit – idealerweise in der Nähe der Heizung.
Unser Bruno hat recht kurzes Fell, weshalb es bei längeren Spaziergängen neben seinen Schuhen(Wegen seinem falschen Gangbild aufgrund seines Rückenschadens) auch einen Wintermantel angeht. So ist warm verpackt (und in leuchtend Rot auch immer gut sichtbar ) Und da er außerdem ein echter Wärmeliebhaber ist, hat er vor allem in der WInterzeit immer eine warmes Plätzchen in der Nähe der Heizung. So bleibt er glücklich und gesund, selbst wenn es draußen stürmt und schneit.
Aber wie gut, dass Bruno genau so ungern bei nassen und kaltem Wetter draußen unterwges ist, wie wir.
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