Trockene Heizungsluft
Besonders im Winter, wenn die Heizung drinnen ständig läuft, wird die Luft sehr trocken, und dies trocknet wiederum die Haut aus. Vor allem, wenn dein Hund gerne vor der Heizung liegt, kann dies also gut der Grund für trockene Haut und damit für Schuppen sein.
Zu wenig Feuchtigkeit
Ähnlich wie bei uns Menschen, nehmen auch einige Hunde zu wenig Wasser auf, was den Feuchtigkeitshaushalt im Körper schädigt. Genau wie zu wenig Feuchtigkeit von Außen, kann auch zu wenig Wasser von innen zu einer Hautschädigung führen.
Nährstoffmangel
Eine gesunde Hautbarriere aufzubauen ist kein Kinderspiel, sondern erfordert viel Arbeit vom Körper und vor allem gute Baustoffe, um die Schutzschicht bestmöglich aufzubauen. Dazu gehören gute Proteine und eine Vielzahl an Mineralstoffen, die nicht von jedem Futter oder selbst zusammengestellten Futter mitgegeben werden.
Falsche Pflege
Die Pflege des Fells wird vor allem bei kurzhaarigen Hunden oft vernachlässigt, und das wiederum kann langfristig Probleme beim Fell und damit dann auch bei der Haut führen. Aber auch der Umkehrfall, wie zu häufiges Waschen, kann die Haut und den natürlichen Fettfilm der Haut schädigen.
Reibung und Scheuern
Ein falsch sitzendes Geschirr oder Halsband, kann mit Scheuern des Fells und damit einer Belastung der Haut einhergehen. Oft erkennbar daran, dass an den Auflagestellen das Fell geschädigt oder gar abgescheuert ist.
Fellwechsel, Stress oder hormonelle Umstellung
Wenn Schuppen immer wieder in Schüben kommen, wie im Frühling und Herbst zum Fellwechsel oder zum Beispiel während der Läufigkeit, kann hier oft eine Zuordnung zur Veränderung im Körper deines Hundes hergestellt werden. Diese Veränderungen im Körper, sind für deinen Hund echte Arbeit und vor allem im Alter oder bei fehlender Unterstützung durch ein hochwertiges Futter kann dann die Energie für diese Veränderungen fehlen.
Äußere Ursachen
Nicht zuletzt gibt es aber auch einige äußere Gründe, die zur Schädigung der Gesundheit deines Hundes führen, was sich dann sehr häufig in Haut und Fell zeigen. Dazu gehören Parasiten, wie Milben oder Flöhe, oder Pilz- oder bakterielle Infekte. Aber auch Allergien und Unverträglichkeiten auf äußere Einflüsse oder Futterinhalte belasten den gesamten Körper, und das reicht wiederum bis zur Haut und zum Fell.